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Direkt veröffentlichen

Poste einen fertigen Beitrag direkt aus dem Editor an deine verbundenen Plattformen.

Lesezeit ca. 6 Min.

Ist ein Beitrag fertig und freigegeben, kannst du ihn direkt aus maebe an deine verbundenen Plattformen senden. Du musst Bild, Video und Caption also nicht mehr von Hand in die jeweilige App übertragen.

Hinweis: Direkt veröffentlichen setzt ein verbundenes Social-Konto und das kostenpflichtige Extra Social Connect voraus. Wie du Konten verbindest, steht unter Social-Konten verbinden.

Selbst posten oder Direct Publishing?

Sobald ein Beitrag freigegeben ist, sitzt in der Kontext-Spalte die Karte Veröffentlichung mit zwei Tabs:

  • Selbst posten – du veröffentlichst den Beitrag von Hand in der jeweiligen App und markierst ihn danach in maebe als gepostet. Dieser Weg funktioniert immer, auch ohne Social Connect. Praktisch dabei: Direkt über dem Button findest du Post in Fotos sichern und Post als ZIP herunterladen – die Medien sind also genau da, wo du sie zum Posten brauchst.
  • Direct Publishing – maebe sendet den Beitrag direkt an deine verbundene Plattform. Dieser Tab steht bereit, wenn du Social Connect gebucht und ein Konto verbunden hast.

Der Tab Selbst posten ist bewusst voreingestellt – niemand wird zur automatischen Veröffentlichung gedrängt. Ist bei einem noch nicht freigegebenen Beitrag aber alles startklar (alle Health-Punkte grün, Konto verbunden), zeigt dir der Editor unter dem Freigabe-Button die Abkürzung „Freigeben & mit Direct Publishing posten/planen" – sie erteilt die Freigabe und öffnet direkt den Direct-Publishing-Tab.

Das Send-Symbol bei Plattform & Format

Schon beim Auswählen siehst du, wo automatisches Veröffentlichen möglich wäre: Ein kleines Send-Symbol in deiner Markenfarbe markiert in den Plattform- und Format-Auswahlen sowie an den Zielformat-Kacheln jede Kombination, die maebe direkt veröffentlichen kann – im Post-Editor, beim Anlegen neuer Beiträge und in den KI-Vorschlägen. So kannst du dein Format von Anfang an passend wählen. Im Post-Health-Block zeigt dir der Abschnitt „Beheben für Direct Publishing" zusätzlich, ob der Beitrag die Plattform-Limits fürs direkte Posten einhält – dort erscheint nur, was wirklich relevant ist (grün = passt, rot = beheben). Ist alles schon über die normale Post-Health abgedeckt, steht dort schlicht „Aktuell nichts extra zu beheben".

So veröffentlichst du automatisch

  1. Öffne den fertigen, freigegebenen Beitrag im Editor. Wie der aufgebaut ist, liest du unter Der Post-Editor.
  2. Wechsle in der Karte Veröffentlichung auf den Tab Direct Publishing.
  3. Such das Ziel-Konto bzw. die Plattform aus, an die der Beitrag gehen soll.
  4. Bestätige – maebe bereitet die Medien auf und übergibt den Beitrag an die Plattform.

Während der Übergabe siehst du den Fortschritt, zum Beispiel „Wird vorbereitet" und danach „An Plattform übergeben". Sobald der Beitrag live ist, erscheint ein Häkchen samt Link zum veröffentlichten Post.

Geplant, aber du willst doch nicht warten? Bei einer eingeplanten Veröffentlichung zeigt die Status-Karte neben „Veröffentlichung abbrechen" auch „Doch jetzt veröffentlichen": Der Termin wird verworfen und der Post geht sofort raus. Bereits aufbereitete Medien werden dabei wiederverwendet.

Plattform-Optionen

Im Tab Direct Publishing findest du die aufklappbare Sektion Plattform-Optionen. Dort stellst du plattform-eigene Details ein, die beim Veröffentlichen mitgesendet werden:

  • Erster Kommentar (Instagram, Facebook) – wird direkt nach der Veröffentlichung als Kommentar gepostet. Praktisch für Links oder Hashtags, die du nicht in der Caption haben willst.
  • Collaborators (Instagram) – lade bis zu 3 Profile als Co-Autoren ein. maebe prüft jedes Handle automatisch und zeigt dir das gefundene Profil mit Bild, Namen und Followerzahl – so siehst du sofort, ob die Schreibweise stimmt und wen die Einladung wirklich erreicht.
  • Cover (Reels, Shorts) – lade ein eigenes Titelbild hoch (wird passend auf 9:16 zugeschnitten) oder wähle ein Standbild direkt aus deinem Video: einfach zur gewünschten Stelle ziehen und übernehmen. Genau dieses Bild wird das Cover.
  • Sichtbarkeit & Interaktion (TikTok) – wer das Video sehen darf und ob Kommentare, Duette und Stitches erlaubt sind.
  • Kennzeichnungen (TikTok, YouTube) – KI-generierte Inhalte, Eigenwerbung oder bezahlte Partnerschaften korrekt markieren.
  • Video-Details (YouTube) – Titel, Tags, Kategorie und Sichtbarkeit.
  • Trial-Reel (Instagram-Reels) – veröffentliche ein Reel zunächst als Test: Instagram zeigt es erst nur Nicht-Followern. Die Veröffentlichung für alle passiert danach automatisch (bei guter Performance) oder manuell durch dich in der Instagram-App.

Alles wird automatisch gespeichert – du musst nichts extra bestätigen.

Tipp für Teams: Als Owner oder Admin kannst du ein Mitglied auf „Nur Trial-Reels veröffentlichen" beschränken (Team-Seite → Mitglied verwalten). Diese Person veröffentlicht dann ausschließlich Instagram-Reels als Trial-Reel – über die Veröffentlichung für alle wird später in der Instagram-App entschieden. Alles andere (Entwürfe, Freigaben, andere Plattformen) bleibt für sie ganz normal nutzbar.

Facebook: Beiträge landen immer auf einer Facebook-Seite. Wähle die Ziel-Seite direkt in der Veröffentlichungs-Karte oder hinterlege ein Standard-Ziel in der Social-Connect-Verwaltung.

Storyreihen

Enthält ein Story-Beitrag mehrere Medien, veröffentlicht maebe sie als Storyreihe: jede Datei wird eine eigene Story, in genau der Reihenfolge, die du im Medienbereich siehst. Ein Hinweis über den Medien erinnert dich daran – die Reihenfolge ist deine Erzähl-Reihenfolge.

Tageslimit

Pro Team gibt es eine begrenzte Anzahl an Veröffentlichungen pro Tag. Das schützt vor versehentlichen Massen-Posts und hält die Verbindung zu den Plattformen stabil. Im Editor siehst du, wie viele Veröffentlichungen heute schon genutzt wurden. Ist das Limit erreicht, kannst du am nächsten Tag weitermachen. Veröffentlichst du einen Beitrag gleichzeitig als Crosspost auf mehreren Plattformen, zählt jede Plattform einzeln.

Wenn etwas schiefgeht

Lehnt eine Plattform den Beitrag ab, zeigt maebe dir eine verständliche Meldung mit Hinweis, was du tun kannst – zum Beispiel das Konto neu verbinden oder die Caption kürzen. Über Erneut versuchen startest du die Veröffentlichung direkt neu; bereits aufbereitete Medien werden dabei wiederverwendet. Meldet die Plattform nur einen vorübergehenden Fehler, versucht maebe es automatisch erneut – du musst nichts tun.

Sobald dein Beitrag live ist (oder etwas fehlschlägt), bekommst du eine Benachrichtigung – auch wenn du die Veröffentlichung selbst angestoßen hast. Gerade bei geplanten Beiträgen weißt du so sicher, dass alles geklappt hat.

Tipp: maebe muss nicht zum Veröffentlichen genutzt werden. Du kannst die Plattform auch nur zum Planen und Abstimmen verwenden und am Ende über den Tab Selbst posten von Hand posten – ganz wie es zu deinem Workflow passt.